|
|
.:: Text Interview
Battle Scream
|
|
|
|
|
|

Artist: Battle Scream
Interview: Mailer zum neuen Album "Suffering
vs Salvation"
Die 2001 gegründete gar nicht
so „schubladentaugliche“ Band BATTLE
SCREAM mit ihrer eigenwilligen Mischung aus derb-druckvollen Gitarren
und einem experimentellen, vielschichtigen Elektrosound hat sich
bereits über die Grenzen ihrer Heimatstadt Dresden hinaus eine
treue
Fangemeinde erspielt.
Nach SICK (2004), STALKER (2007) und SUFFERING (2008) liefern die
fünf
Elektro-Rocker um Alex, René, Toni, Simon und Heiko nun ihr
nächstes
Album ab. Dies zum Anlass stellten wir Frontmann Alex ein paar Fragen.
Wie alles begann, was es mit dem Deospray oder dem
Gefühls-Striptease
auf sich hat, könnt ihr neben noch viele anderen Bandgeheimnissen
im
folgenden Interview nachlesen.
|
|
|
Hallo Alex, im
Folgenden wollen wir dich ein wenig ausquetschen. Es freut uns, dass
ihr euch die Zeit dazu nehmen werdet.
BS-Alex: Hallo!
Bereits im
Jahre 2001 gegründet, steht nun euer neues Album „SUFFERING vs.
SALVATION“ an. Was mich zunächst interessiert ist, wie es
eigentlich
zur Gründung von BATTLE SCREAM kam...
BS-Alex: Die
Entstehung von BATTLE SCREAM kam eigentlich recht unverhofft. Ich
traf Rene', mit dem ich schon vor Jahren eine Band gründen wollte,
Anfang 2001 zum Karneval wieder und aus der Bierlaune heraus, es noch
einmal zu versuchen, trafen wir uns dann tatsächlich den darauf
folgenden Tag bei ihm zu Hause. Nachdem wir den Kater bekämpft
hatten,
wurde die Band aus befreundeten Musikern oder - bis dato eher -
Freunden ohne instrumentale Vorprägung vervollständigt. Ohne
richtigen
Proberaum und fast gänzlich ohne Technik haben wir dann BATTLE
SCREAM
so langsam die Kinderschuhe angezogen, es aufgerichtet und das Laufen
beigebracht.
„Battle“
lässt sich mit „Schlacht“ oder „Gefecht“ übersetzen. „Scream“
ist ja
bekanntlich der „Schrei“. Inwieweit stehen diese beiden Begriffe in
Bezug auf euren Bandnamen in Verbindung?
BS-Alex: Den
Namen mussten wir damals recht kurzfristig wählen. Er entstammt
einem Textfragment des ersten BS-Songs „The War“ (Prisoner - EP 2003).
Obwohl
dieser Bandname eher an eine reine Metalcombo denken lässt, sind
wir
nicht unglücklich damit. Spiegelt er doch sehr gut sowohl unsere
musikalische, als auch unsere ideologische Grundeinstellung wieder. So
beschäftigen wir uns durchaus bei einigen Songs kritisch mit dem
Thema
Krieg und den Folgen, die daraus resultieren.
Ein
stampfendes Schlagzeug, treibende Gitarren, melodiöse Keys und der
teils raue Gesang unterstreichen die Hausnummer BATTLE SCREAM gerade
live.
Wie sind eigentlich
die Aufgaben bei euch verteilt?
BS-Alex: Die
Aufgaben sind bei uns recht klar definiert. René ist für
Gitarre,
Komposition, Programming und Backing Vocals zuständig. Der Toni
für
Gitarre und Pyro. Simon für Komposition, Arranging Keyboards und
Backing Vocals. Heiko ist am Schlagzeug und ich bin für das
Songwriting
und die Vocals zuständig.
Und wie kann man
sich einen normalen „Probetag“ bei BATTLE SCREAM vorstellen? Gibt es so
etwas regelmäßig?
BS-Alex: Also
wir versuchen uns schon regelmäßig zu treffen. Wobei hier
dem Wort
„versuchen“ ein hoher Stellenwert beigemessen werden muss.
Meistens
fehlen ein oder zwei Bandmitglieder, weil es einfach mit dem Job, der
Familie oder mit der Entfernung nicht vereinbar ist.
Aber
besonders vor anstehenden Shows oder Aufnahmen findet sich irgendwie
doch alles im heimischen Proberaum zusammen.
Und
dann
ist es eigentlich recht unspektakulär und so wie man sich das
vorstellt. Ein relativ kleiner verqualmter Raum, Aschenbecher
übervoll,
leere Flaschen wohin das Auge reicht, sechs verschwitzte Typen (Wer
hatte noch das Deo?) und die PA kämpft mit den Gitarrenboxen, da
sich
ja alle gaaaanz laut hören wollen. Nachdem sich dann bei jedem
(bis auf
den Schlagzeuger, der bekommt „nur“ einen dezent leisen, programmierten
Klick auf's Ohr) ein extrem nervendes Pfeifen im Ohr eingestellt hat,
muss die Probe unterbrochen und die Volume-Regler zurückgeschoben
werden. (lacht)
Wenn
nun noch alle anderen Unklarheiten beseitigt sind, wird geprobt.
Also
alles ganz normal Rock'nRoll.......
Ihr stammt aus
Dresden. Wie schaut es da mit der Schwarzen Szene aus?
BS-Alex: Die
Szene in Dresden ist sehr vielseitig und verzeiht auch mal einen
Ausrutscher (totaler Laptopausfall bei unserer „Stalker“ -
Releaseshow). Vielleicht war sie es auch, die uns zu dem
gemacht hat,
was wir sind. Ich erinnere mich noch sehr gut an meine ersten
Begegnungen mit dem „Dunkelvolk“ im Müllerbrunnen (schon lange
geschlossener Darkclub in DD) oder später im Bunker.
Ich
war und
bin seit dem fasziniert von dieser Vielfalt und der
Individualität.
Freundschaften entstanden und so mancher Abend in einem Dresdner Club
gab uns die Inspiration für neue Songs. Weiter haben wir hier
unsere
ersten größeren Konzerte gespielt (z.B. mit Cultus Ferox,
Lacrimas
Profundere, Nik Page, End Of Green,....) und die stetig wachsende
Fangemeinde spült uns nun auch in den Rest der Republik.
In
diesem Sinne – DANKE DRESDEN!!!!!!
Der Sound von BATTLE
SCREAM ist rau, derb, hart und zugleich melodisch. Wie entsteht ein
Song bei euch?
BS-Alex: Das
ist sehr unterschiedlich und nur schwer in wenige Worte zu fassen.
Die Ideen für die Kompositionen kommen, wie oben bereits
erwähnt, bei
René und Simon entweder nach einem Abend im Bunker oder aus dem
ganz
normalen Alltag heraus. Die Texte schreibe ich nachdem ich die
Rohspuren erhalten habe. Für mich ist dann schon eher die eigene
Stimmung für das Songwriting ausschlaggebend. Manchmal fällt
mir
wochenlang gar nichts ein und dann sprudelt es nur so heraus. Wie
andernorts bereits erwähnt, muss dann meistens mein Auto als
Proberaum
herhalten, was, gerade im Stau, andere Verkehrsteilnehmer noch mehr auf
die Palme bringt. (lacht)
Aber -
um
wieder die Kurve zu kriegen, ist es doch so, dass die Texte sehr
persönlich sind und zum Nachdenken, Nachhaken und Nachfragen
anregen
sollen.
Den
Feinschliff geben dann alle gemeinsam im Proberaum oder dem
BS-Headquater bei René zu Hause. Auch Toni hat dahingehend
manchmal
abgefahrene Ideen, die anfangs belächelt, zu guter Letzt jedoch
genial
sind.
Wenn
die Songs vorproduziert sind, zeigt es sich dann recht schnell welcher
es auf das Album schafft und welcher nicht.
Welche Themen
verarbeitet ihr in euren Texten?
BS-Alex: Wir
beschreiben mit den Songs unsere eigene Gefühlswelt und die
äußeren
Einflüsse, die darauf wirken. So entsteht auch die von vielen Fans
geliebte Vielschichtigkeit gerade bei den Songtexten.
Wir
erzählen über unseren Bezug zu den eigentlich ganz normalen
Dingen des
Lebens wie Sex und Trauer. Zunehmend ist es uns aber auch ein
Bedürfnis
auf die unersättliche Gier einzelner (damit ist nicht nur der
Bankensektor gemeint) und die damit einhergehende
Gleichgültigkeit, mit
der sie dem Streben nach Rohstoffen und Land zu Festigung ihrer
zwielichtigen Machtstrukturen vorgehen, hinzuweisen.
Und was beeinflusst
euch im Schreiben der Texte? Gibt es da auch persönliche
Hintergründe?
BS-Alex: Sicher.
Gerade unser Umfeld, egal ob Familie oder Freunde, beeinflussen
uns. Es ist manchmal schon in gewisser Weise ein
Gefühls-Striptaese,
bei dem sehr viel von unserem Inneren sichtbar wird. Deswegen
verarbeite ich diese Emotionen gern in kleinen Geschichten, um am Ende
wenigstens noch die Shorts an zu haben. (lacht)
Wie wichtig ist
für euch das Thema Weiterentwicklung?
BS-Alex: Sehr
wichtig! Zum einen verstehe ich Weiterentwicklung im
musikalischen, also im technischen Sinne und zum zweiten im
persönlichen Sinn. Auf unseren Alben hört man recht gut, dass
gerade im
technischen Sinn eine stete Weiterentwicklung stattgefunden hat.
Auch
musikalisch hat sich bei uns ein Wechsel von eher metal- /
hardcorelastigen Kompositionen zu dem jetzigen Mix aus Elektro, Metal
und Gothrock vollzogen.
Das
war dem
Umstand geschuldet, dass ich nie wirklich diese Schiene fahren wollte
und somit das Endergebnis für mich nie zufrieden stellend war. Es
hat
schon ein paar Jahre gedauert, bis ich die Jungs überzeugen und
zum
heutigen BS-Sound animieren konnte. Im Nachhinein sind damit aber alle
glücklich und fühlen sich verdammt wohl beim Musizieren.
Gerade die
„Suffering“ - CD würde ich diesbezüglich als einen
richtungweisenden
Meilenstein beschreiben.
Ihr seid also
elektronischer geworden. Welche Gründe gibt es dafür?
Vielleicht um ein breiteres Publikum anzusprechen?
BS-Alex: Nein.
Wie oben bereits erwähnt, wollte ich schon immer diese Art Musik
machen und musste dafür die Kollegen erst ein wenig
überzeugen. (lacht)
Welche Idole, seien
es welche aus der Jugend oder aus der heutigen Zeit, prägen euren
Stil?
BS-Alex: Idole
sind für uns sicher die „Helden“ der frühen Jugend.: The
Cure,
Sisters Of Mercy, Project Pitchfork, Calva Y Nada, KMFDM, Sepultura,
Deine Lakaien, Tiamat, u.v.m. Ob sie allerdings unsere Musik
prägen,
weiß ich nicht. Ich denke eher, dass sie uns inspirieren und zu
neuen
Ideen anregen.
Nenne uns doch bitte
einmal drei Markenzeichen von Battle Scream...
BS-Alex: Ich mache mal vier daraus.......
1.)
Erde – verliert so mancher während des Konzertes unter den
Füßen
2.)
Feuer – Pyro immer gern – wenn wir dürfen......
3.)
Wasser – fließt literweise von der Stirn
4.)
Wind – lange Haare beim Headbanging
Ein
weiteres Markenzeichen bei euch, scheinen die Gastmusiker zu sein. So
haben Cephalgy und auch Holly von LETZTE INSTANZ beim Album „Suffering“
mitgewerkelt. Wie kam das zustande?
BS-Alex: Diese Zusammenarbeit entstand in erster
Linie aus der Freundschaft zueinander und dem gegenseitigen Respekt
heraus.
Da wir
alle
aus Dresden kommen, trifft man sich halt des Öfteren und
irgendwann hat
es uns gereizt mit den jeweiligen Künstlern zusammen zu arbeiten.
Wir
finden
es immer wieder interessant, weil es den ausgewählten Songs einen
völlig anderen Anstrich gibt und neuen Wind in unsere Arbeitsweise
bringt.
Euer
aktueller Longplayer wurde auf den Namen „SUFFERING vs. SALVATION“
getauft. Nun ist „SUFFERING“ ja auch der Titel des
Vorgängeralbums.
Inwieweit fließt dieses Album in das aktuelle ein? Gibt es da
einen
Zusammenhang?
BS-Alex: Also in erster Linie waren wir mit dem
„Suffering“ - Album und den Reaktionen der Hörer darauf
äußerst zufrieden.
Allerdings
hatten wir zu dem damaligen Zeitpunkt weder Vertrieb noch wurde die
Platte in dem Maße gepushed, wie wir uns das vorgestellt hatten
und wie
sie es auch verdient gehabt hätte.
Weiter
war
meinerseits auch kein neues Album für dieses Jahr geplant. Nachdem
mich
unsere Promotionfirma und unser 1. Gitarro René jedoch Anfang
des
Jahres fragten, ob wir nicht doch noch mal nach legen sollten,
ließ ich
mich „erweichen“ und die Idee entstand, einen Mixedlongplayer zu
schaffen.
Dieser
sollte sowohl eine Hommage an „Suffering“, als auch für die Szene
im Allgemeinen sein, der wir sehr viel verdanken.
Dies
ließ sich meines Erachtens nur erreichen, indem wir Musiker
gewinnen, die eben diese Szene geprägt und mitgestaltet haben.
Die
Zusammensetzung beschreibt daher unsere eigene Sichtweise der Schwarzen
Szene und nicht zuletzt unseren Musikgeschmack.
Das
selbst
Bands wie Project Pitchfork, Die Krupps, Das Ich (...) und Letzte
Instanz zugesagt haben, die uns früher selbst schmachtend in die
ersten
Reihen der Konzerte trieben, erfüllt uns dann schon mit Dank und
ein
wenig Stolz.
Der
„Salvation“-Part soll zum „Suffering“- Album den Gegenpart bilden und
zeigen, in welche Richtung das Schlachtschiff BATTLE SCREAM steuern
wird.
Und wie fühlte
es sich an, als ihr die Remixe, die sich ja schon sehr vom Original
unterscheiden, zum ersten Mal gehört habt?
BS-Alex: Naja,
da kam es schon das ein- oder andere Mal vor, dass wir eine
anständige Gänsehaut bekamen. Und so soll es ja auch sein. Es
würde ja
keinen Sinn machen, wenn die Remixe nach BS klingen. Wir wollten, dass
die Songs von den jeweiligen Bands auf ihre spezielle Art interpretiert
und zu guter Letzt intoniert werden. Deshalb hatten die Remixer, bis
auf die Deadline, keinerlei Vorgaben von uns. Das Ergebnis
spiegelt
diese Freiheit, wie wir finden, eindrucksvoll wieder.
Bei welchem der
Remixe ward ihr sprachlos (im positivem Sinne)?
BS-Alex: Hm....
Es gab eigentlich keinen Remix, den wir genau so erwartet
hätten. Für mich ganz persönlich waren jedoch die Remixe
von Das Ich,
Agonoize, Staubkind und Project Pitchfork absolute Highlights und wir
sind gespannt, welche Remixe die Fans zu ihren Favoriten kühren.
Was mir gerade
auffällt... Alle eure Alben fangen mit dem Buchstaben „S“ an. Ist
das Zufall oder gewollt?
BS-Alex: Das wird nicht verraten!!!
Schade ...
Auf „SUFFERING vs. SALVATION“ gibt es eine Menge Songs, um genauer zu
sein, genau 16 Tracks. Darunter die neun Remixe der besagten Bands und
auch sechs „eigene“ Tracks nebst Intro.
Gehen wir
doch einmal genauer auf die einzelnen Tracks ein. Es gibt doch bestimmt
zu jedem einzelnen Track eine Geschichte, etwas Erzählenswertes
oder
gar ein Missgeschick, etwas Lustiges? Schieß’ einfach los:
BS-Alex: Ich versuche mich mal kurz zu halten...
Unborn: Ein
trauriger Vorfall in meiner nahen Vergangenheit, der ohne Zustimmung
meiner Freundin nicht auf dem Album wäre.
Secret
Invasion: Der
Titel ist selbstredend. Manchmal lohnt ein Blick hinter die Kulissen
der Drahtzieher. Nicht selten ist alles anders, als es
oberflächlich
scheint.....
Ghost In The Machine: Bist du schon einmal vor dem erschrocken,
was du selbst erschaffen hast?
Circus
of Hope: Es
wird alles gut! Trauer wandelt sich in Freude und Probleme lösen
sich wie von Geisterhand. Setz' dich und genieße die Show!
Salvation: Dieser Song erlöst jeden, der ihn
hört! ;-)
Blood!: Erst
als Instrumental geplant und dann nach einem „Getränkeunfall“ im
Studio, bei dem sich Simon recht tief in den Finger geschnitten hatte,
mit dem passenden Text versehen.
Im Herbst 2008 habt
ihr eure erste Deutschlandtour absolviert. In welcher Stadt hat es am
meisten gerockt?
BS-Alex: Also wenn man Dresden mal heraus
lässt, werden wir die Gigs in Bochum, Leipzig und Regensburg nicht
vergessen.
Was bedeutet
„Glaube“ für dich?
BS-Alex: Welchen
Glauben meint ihr? Wenn ihr euch auf den kirchlichen Glauben
bezieht, so können wir mit ihm nichts anfangen, da es ihm unserer
Meinung nach an geeigneten „Führern“ fehlt. Wir glauben an die
Stärke
von Freundschaft und Familie, die eigenen Fähigkeiten und die
unerschütterliche Macht der Kommunikation.
Und welches
Gefühl überkommt dich bei dem Gedanken an die Kirche?
BS-Alex: Für
mich persönlich stimmt die Story einfach nicht und die Fehler der
Kirche in der Vergangenheit sind meines Erachtens noch lange nicht
durch deren Oberhäupter ausreichend aufgearbeitet. Vor allem wenn
noch
vor kurzem die Benutzung von Kondomen in einem Land mit einer Aidsrate
von 7,2 % als unsittlich und unchristlich in die Köpfe der
Menschen
injektiert wurde.
Dafür
kann ich keinerlei Verständnis aufbringen – egal ob ich dafür
in die Hölle komme.
Wird es in Zukunft
auch weitere Touren geben? Ist da schon was geplant?
BS-Alex: Eine Tour ist in Planung aber im Moment
noch nicht spruchreif.
Da wir gerade von
Planung sprechen: Was habt ihr Silvester geplant?
BS-Alex: Also
erstmal feiern wir intern die Veröffentlichung der neuen Platte,
dann machen wir (Achtung!) unsere jährliche Weihnachtsfeier und
dann
schlittern wir nach einer Kneipentour durch die Dresdner Neustadt ins
Jahr 2010.
Vielen Dank für
deine Antworten und viel Erfolg mit „SUFFERING vs. SALVATION“. Die
letzten Worte überlasse ich nun dir ....
BS-Alex: Wir
möchten die Gelegenheit nutzen, um uns bei allen Bands, Helfern,
Attack-Promotion und Fans bedanken, die die Veröffentlichung der
„Suffering vs. Salvation“ möglich gemacht haben!
Weiter
möchten wir diese Platte allen ans Herz legen, die jetzt neugierig
geworden sind.
Wir
werden der PromoFabrik zwei handsignierte Exemplare zur Verlosung
bereitstellen.
Wir
bedanken uns für dieses mal recht ausführliche Interview und
die außerordentlich gute Zusammenarbeit mit der PromoFabrik!!!
LG
Alex für Battle Scream
by PromoFabrik - November 2009
|
|
|
|