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.:: Text Interview
Neotek
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Artist: Neotek
Interview: Mailer zum neuen Album "Sex,
Murder & Rock'n'Roll"
Nach ein paar Jährchen Pause
und einigen internen Angelegenheiten gibt
es nun endlich wieder neuen Stoff aus dem Hause der Elektro-Industrial
EBMer Neotek. Was zur langen Auszeit und vor allem zur
Wiedervereinigung führte und was es mit den elf Geschichten, die
sie
uns mit dem neuen Album „Sex, Murder & Rock’n’Roll“ erzählen,
auf
sich hat, das könnt ihr neben vielen anderen Banddetails im
folgenden
Interview nachlesen.
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Hallo
Jungs,
schön, dass wir euch ein wenig ausquetschen dürfen. Dann
lasst uns doch
gleich mal anfangen und ganz weit zurück blicken: Wie hat bei
NEOTEK
alles begonnen?
Neotek: Nun,
das könnte die längste Antwort von allen werden – wir werden
versuchen, uns kurz zu fassen. Die Wurzeln der Band reichen bis in das
Jahr 1985 zurück, zu der Band, die Jens damals in der 8. Klasse
gründete. Henrik kam 1988 und Jacob 1991 dazu. Von da an
experimentierten wir viel damit herum, in unserem eigenen Studio
innovative elektronische Musik zu machen. 1994 trafen Henrik und Jacob
einen amerikanischen Sänger und gründeten eine Band namens
“Good
Courage”. Neotek wurde zum experimentellen Nebenprojekt. Jens stieg
damals aus. 1995 sammelten Henrik und Jacob die alten Aufnahmen
zusammen und brachten das erste Neotek Album “Brain Over Muscle”
heraus. Und das wäre es auch schon beinahe gewesen – der Release
des
Albums hätte fast der Anfang und gleichzeitig das Ende von Neotek
sein
können.
Bitte stellt euch
unseren Lesern doch einmal kurz vor.
Neotek: Die
Band Neotek startete wieder mit ähnlichen Ambitionen, eben damit
zu
experimentieren, innovative elektronische Musik zu machen, jedoch kam
noch die Inspiration aus vielen anderen Musikgenres hinzu. Wir wollten
unsere Musik LIVE performen (was “die alten Neotek’s” niemals getan
hatten). Nach vielen Experimenten mit verschiedenen Bandmitgliedern,
sind wir nun seit 2007 ein Trio, bestehend aus: Henrik Jensen
(Mastermind, Gesang und Technik), Jacob Neis (Konzept, Gesang und
Visuals) und Jens B Petersen (Konzept und Marketing).
An dieser
Stelle, ein großes Kompliment für das geniale Album! „Sex,
Murder and
Rock’n’Roll“ ist einfach großartig. Wie lang haben die Aufnahmen
insgesamt gedauert?
Neotek: Danke!
Es scheint, als hätten wir eine sehr lange Zeit an dem Album
gearbeitet. Aber eigentlich haben wir das gar nicht. Uns wurde eine
Deadline des Albumreleases für Frühjahr 2006 gesetzt – eben
zu unserem
Auftritt auf dem WGT 2006. Diese Frist haben wir nicht eingehalten. Da
einige Mitglieder Neotek in der zweiten Hälfte des Jahres
verlassen
hatten, konnten wir das Album „verschrotten“. Wir behielten grade mal
vier Lieder und drei davon hatten wir komplett neu überarbeitet.
Mitte
2007 nahmen wir die Arbeiten am Album wieder auf und 18 Monate
später
war das Album fertig. Die nächsten fünf Monate verbrachten
wir mit dem
Mix und dem Mastering. Zurückblickend lässt sich sagen, dass
es für uns
die richtige Entscheidung war, den Release des Albums nicht zu
überstürzen und wir sind sehr stolz auf die Art und Weise,
wie das
Album nun letztendlich klingt.
Und wie fühlt
es sich für euch nach all der Zeit nun an, das Album in den
Händen zu halten?
Neotek: Das
ist schwer zu beschreiben. Aber wir sind stolz, zufrieden und
erleichtert. Und wir sind sehr gespannt, wie das Album ankommen wird.
Immerhin ist es ja unser erstes „richtiges“ Album. Dieses Mal haben wir
versucht ein Konzept-Album zu machen, bei welchem die Texte, die Musik,
die Art zu singen, das allgemeine Sound-Design und auch die
Cover-Artwork in einem einheitlichen Ganzen zusammentreffen.
Darüber
hatten wir bei der Produktion von „Brain Over Muscle“ nie nachgedacht.
Wer von euch ist der
Sexistische, der Mörder und der Rock’n’Roller?
Neotek: Da ist ein bisschen von allem in jeden
von uns Dreien. Existieren diese drei Dinge nicht in jedem von uns? ☺
Welche Unterschiede
könnt ihr uns zu den beiden Vorgänger-Alben „Brain Over
Muscle“ und „Mind Over Matter“ nennen?
Netotek: „Brain
Over Muscle“ ist unser erstes Album, welches im Originalen 1995
released wurde und eine Sammlung unserer Musik aus den Jahren 1992 bis
1995 enthält. „Mind Over Matter“ ist eigentlich nur eine EP –
bestehend
aus Remixen von „Brain Over Muscle“ und ein paar neuen Songs aus dem
Jahre 2005.
„Brain Over
Muscle“ wurde in zwei verschiedenen Ausführungen released. Eine
war
1995 und die andere folgte neun Jahre (!) später als eine
Doppel-CD
„Deluxe Eition“. Was war der Grund dafür?
Neotek: 2000/2001
wurde Neotek wieder ins Leben gerufen. Wir wollten die Lücke
zwischen dem ersten und dem neuen Album schließen. Wir dachten
ernsthaft, dass das neue Album schneller fertig wird. Aber nun sind wir
schlauer ☺
„Brain
Over
Muscle“ war seit Jahren ausverkauft und es rotierte zu astronomischen
Preisen auf eBay. Daraus erkannten wir, dass die Nachfrage nach einem
Re-Release sehr hoch war. Zudem waren wir nicht wirklich mit der
Soundqualität des ersten Releases zufrieden, also nutzen wir die
Gelegenheit, um unsere schlimmsten Fehler wieder auszubügeln.
Und was passierte in
all den Jahren dazwischen?
Neotek:
Neotek-mässig passierte nach dem ersten Release nicht viel. „Good
Courage“ existierte bis 1997 und Henrik hatte ein paar Solo- und
Neben-Projekte am Laufen. Bis zum Neustart 2000/2001 gibt es eigentlich
über Neotek nichts zu berichten.
Könnt ihr die
ersten beiden Releases mit ein paar Worten umschreiben?
„Brain Over Muscle“:
Neotek: Eine
Kollektion der besten und interessantesten Songs, die wir in der
Periode von 1992 bis 1995 produzierten. Harter EBM-Industrial;
„Killer-Beats“; rauer, kraftvoller Gesang und Acid-Trance-Elemente.
Mische diese Zutaten, und du bekommst den „Brain Over Muscle“-Cocktail.
„Mind Over Matter“:
Neotek: Dies
sollte eine „begleitende“ EP zum Re-Release von „Brain Over
Muscle“ mit einigen neuen Remixen (meist durch uns selbst) und neuen
Songs werden. Doch unser altes Label Cleopatra cancelten
schließlich
den Release, nachdem sie ja nur 14 Monate drüber gebrütet
hatten.
Folglich releasten wir die EP in Form einer kleinen Auflage selbst.
Auf „Sex,
Murder and Rock’n’Roll“ gibt es elf Songs zu hören, welche elf
Geschichten von elf verschiedenen Personen berichten. Wie kam es zu
dieser Idee?
Neotek: Für
uns war es dieses Mal sehr wichtig, ein „richtiges“ Album zu machen,
also ein Konzeptalbum bei welchem alles vom Gesang, Sound-Design bis zu
den Texten und dem Albumcover sich zu einem Ganzen zusammenfügt.
Wie
schon erwähnt hatten wir über so etwas beim erstes Album
nicht
nachgedacht. 2007 schrieben wir dann die restlichen sieben Songs und
begannen, unsere Ideen über dieses Konzeptalbum auszutauschen. Wir
wollten ein deutlich sichtbares Konzept, welches uns allerdings noch
den Freiraum lassen sollte, verschiedene musikalische Wege einschlagen
zu können. So kamen wir dann auf die Idee, elf Geschichten von elf
verschiedenen Menschen zu erzählen, die am Rande ihrer Existenz
stehen.
Wann genau diese Idee auftauchte, ist schwer zu sagen. Jedenfalls
fanden wir sie großartig und hielten einfach daran fest.
Stehen die Personen
in einem Zusammenhang zueinander?
Neotek: Nein.
Am Anfang dachten wir tatsächlich darüber nach, einige
Geschichten miteinander zu kombinieren, verwarfen diese Idee jedoch
wieder.
Sind diese
Geschichten reine Fiktion, reale Erfahrungen oder eine Mischung aus
beidem?
Neotek: Die
Geschichten sind alle fiktiv. Aber einige der Personen sind
Durchschnittstypen und könnten tatsächlich zu real
existierenden
Personen passen. Und wer weiß, vielleicht haben wir ja einige
dieser
Typen wirklich getroffen! ☺
Könnt ihr uns
ein wenig über die Erfahrungen verraten, die diese Leute machten?
Neotek: Jede
einzelne Person hat eine andere Erfahrung gemacht, die das Leben
für immer veränderte – entweder zum Guten oder zum
Schlechten. Da gibt
es zum Beispiel einen Typ, der über die Liebe zu seinem Partner
singt.
Er kann weder mit noch ohne dieser Liebe leben. Jedoch handelt es sich
bei dem „Partner“ nicht um eine Person, sondern um Drogen. Ein anderes
Lied erzählt von einem Boxer, der am Ende seiner Karriere steht,
dem
jedoch noch ein letzter, wichtiger Kampf bevorsteht. Wir folgten diesem
Boxer von seinen Kampfvorbereitungen an bis zu dem Zeitpunkt, wo er den
Ring betritt und bis man ihn dann zu Brei schlug. Dann ist da
beispielsweise auch noch der Mann, der nicht ohne den Kick von
bezahltem, ungeschützten Sex in einem dieser runtergekommenen
Großstadtvororte leben kann - um nur einige der Geschichten zu
erwähnen
...
Und woher habt ihr
die Inspirationen zu diesen Stories?
Neotek: Von
überall her – Filme, Nachrichten, Bücher, Musik und aus all
den
persönlichen Erfahrungen, die wir selbst machten. Und wir sind
sehr gut
darin, uns gegenseitig zu inspirieren.
Lasst uns nun
einmal über den Stil des neuen Albums reden. Die meisten Songs
sind
verschieden strukturiert. Liegt das eventuell an den verschiedenen
Geschichten?
Neotek: Das
ist einer der Gründe – verschiedene Geschichten brauchen
verschiedene
Wege erzählt zu werden. Vor allem aber wollen wir mit Neotek
verschiedene musikalische Wege gehen und uns nicht wiederholen.
Für uns
ist das Schreiben und Produzieren eines neuen Songs eine neue
Lernerfahrung. Wir können nicht einfach ein Lied schreiben,
welches
genauso klingt wie eines, was wir schon produziert haben. Deshalb ist
jeder Song des Albums anders als der nächste, aber dennoch
„Neotek“.
„My Shiny 44“
ist ruhiger, langsamer aber dennoch tiefgründig und bedeutungsvoll
mit
mehr oder weniger gesprochenem Text. Worum handelt es sich in diesem
Song?
Neotek: Das
ist vielleicht sogar einer unserer intensivsten und eindringlichsten
Songs des Albums. Es geht um einen Mann, der von seiner Frau vor die
Tür gesetzt wird. Er begeht einen Amoklauf und landet auf dem
elektrischen Stuhl – immer noch seinen Glauben an seine 44er Magnum
bewahrend – welche als seine „Shiny 44“ bekannt wurde. Gibt es einen
besseren Weg, diese Geschichte zu erzählen als mit gesprochenen
Vocals?
Der Song passt einfach hervorragend als Opener für das Album.
Der zweite Track
„Right Or Wrong“ hat wesentlich mehr Drive und einen sehr
einprägsamen Sound. Wie ist dieser Song entstanden?
Neotek: Das
ist der erste Track der entstand, als wir uns als Trio wieder zusammen
gefunden hatten. Wir wollten etwas schnelles und etwas
„Rock-inspiriertes“, was auch LIVE cool rüberkommt. Gleichzeitig
hatten
wir die Idee, einen Song ohne Refrain, aber mit einem fetten
Lead-Synthie zu schreiben. Von diesem Zeitpunkt an, schrieb sich der
Song fast von selbst. Es ist einer der am schnellsten geschriebenen und
produzierten Songs überhaupt – und er ist ein großartiger
Live-Song!
Der Song
„Released“ – mal von den wenigen Textfragmenten abgesehen –
kristallisiert sich als Instrumental heraus. Was könnt ihr uns zu
diesem Song verraten?
Neotek: Wir
wollten einen Track mit sehr wenigen Elementen machen, bei welchem die
Lyrics wirklich nur Fragmente sind. Diese sind auf einer so
unpersönlichen Art produziert, so, als sei der Sänger
körperlos. Die
Musik ändert sich auch sehr subtil. Stellt euch einfach vor, die
Geschichte des Songs spielt sich im Kopf einer komatösen Person
ab, die
den Zeitpunkt des Todes nur ganz langsam erreicht. Wenn ihr dies
bedenkt, dann könnt ihr genau hören, wann die Zeit dieser
Person
abgelaufen ist!
„My Process“ ist im
ähnlichen Stil. Wem ist dieser „Prozess“ gewidmet?
Neotek: Es
ist der Reaktion eines Menschen auf eine Art Meilenstein in seinem
Leben gewidmet. Er entschloss sich dazu, sich selbst
wegzuschließen und
sich von allem zurückzuziehen. Folglich lebt er sein sehr
introvertiertes Leben, versuchte sich von all den menschlichen
Emotionen und weiteren Erfahrungen zu befreien, um nicht noch einmal
verletzt zu werden.
Welchen „Misserfolg“
beschreibt ihr in dem Track „Failure“?
Neotek: Es
wird das Versagen des Hauptcharakters des Songs beschrieben. Er wurde
von seinem Partner verlassen und sein Leben beginnt bricht
buchstäblich
mehr und mehr auseinander. Er hat nur noch den einen Wunsch, seinen
ehemaligen Partner wieder zu sehen. Nicht, um wieder auf die Beine zu
kommen und von vorn zu beginnen, sondern um ihn zu zeigen, wie kaputt
sein Leben jetzt ist und um ihm zu zeigen, was das „Verlassen werden“
verursacht hat. Ja wir wissen, dass das ist eine seltsame Geschichte
ist.
„Alive“ ist auch ein
sehr kraftvoller Song. Welche Message steckt dahinter?
Neotek: „Alive“
ist ein sehr positives Lied über einen Mann, bei dem eine
unheilbare Krankheit diagnostiziert wurde. Er merkte, dass er sein
Leben bis zu diesem Augenblick nie wirklich gelebt hat und
beschließt,
sein restliches Leben in vollen Zügen zu genießen. Die
Botschaft dieses
Songs ist einfach: Es ist nie zu spät, ein sinnvolles Leben zu
führen!
Beim Song
„Eitelkeit“ habt ihr euch mit einer Sängerin Unterstützung
ins Bott
geholt. Wer ist diese Gastsängerin und wie kam der Kontakt
zustande?
Neotek: Die
Sängerin heißt Lysz, ist eine ehemalige Sängerin von
Welle:Erdball und
jetzt singt sie bei Divamee. Wir haben sie bei unserem Auftritt auf dem
Welle:Erdball Hörerclubtreffen 2004 getroffen und freundeten uns
sofort
mit ihr an. Von da an haben wir uns gegenseitig besucht und mehrere
Male miteinander Musik gemacht.
Welche Idee steckt
hinter dem Konzept, in den Strophen englisch zu singen und im Refrain
deutsch?
Neotek: „Eitelkeit“
ist das Ergebnis unseres Wunsches, einmal weibliche
deutsche Vocals in unseren Neotek-Sound einzubauen und wir denken, es
ist uns super gelungen. Wir versuchten es bei diesem Song, weil wir
dachten, dass das zweiteilige Konzept ganz gut zum Stück
passt.
Außerdem machte es für uns Sinn, da wir Deutschland als
unser zweites
Zuhause betrachten. Fast 50% unserer Konzerte finden in Deutschland
statt.
Welche dieser
Geschichten favorisiert ihr am meisten und warum?
Neotek: Jetzt sollen wir uns zwischen unseren
„Kindern“ für eines entscheiden? ☺
Alle
Geschichten und alle Songs haben ihre eigenen Stärken (und
vielleicht
auch einige Schwächen). Aber die Hauptsache ist, dass wir denken,
ein
Album gemacht zu haben, welches aus elf Songs besteht, die alle
interessant und eigenständig sind und dass sie alle zusammen ein
Album
in gleich bleibender Qualität und mit einem starken Konzept sind.
Ihr habt mit Black
Rain Records ein neues Label gefunden. Wie kam es dazu?
Neotek: Black
Rain ist ein Label, welches mit Liebe und Fürsorge qualitativ
hochwertige dunkle Musik veröffentlicht. Dieses Profil passt
perfekt zu
Neotek. Wir machen Musik, weil wir einfach nicht aufhören
können unsere
musikalischen Möglichkeiten zu erforschen. Wir haben Gerald und
Jörg
von Black Rain mehrmals getroffen und sie sind „die Guten“. Für
Neotek
ist es wichtig, mit Leuten zusammen zu arbeiten, denen man vertrauen
kann und die die Musik mögen, die wir machen. Das ist der Grund,
warum
wir bei Balck Rain unterzeichnet haben.
Wenn ihr die Zeit
noch einmal zurückdrehen könntet: Was hättet ihr anders
gemacht?
Neotek: Wir
haben während der Produktion von „Sex, Murder & Rock’nRoll“
viel
gelernt. Bei weiteren Produktionsprozessen werden wir wahrscheinlich in
einigen Punkten anders arbeiten.
Aber
im
Prinzip schauen wir nie zurück, weil wir keinen Einfluss darauf
haben,
die Vergangenheit zu ändern. Wir machen das beste daraus und
nutzen sie
als Lern-Erfahrung, um beim nächsten Mal noch besser zu sein!
Und wie schaut es in
der Zukunft von Neotek aus?
Neotek: Im
Moment absolut glänzend. Wir sind sehr gespannt, wie das Album
ankommen
wird. Wir basteln gerade an einem neuen Set-Up für Live-Shows, um
uneingeschränkt die intensive Energie, die wir mit Neotek
rüberbringen
wollen, umsetzen zu können. Es wird also großartig werden,
auf die
Bühne zu kommen. Die Premiere dieser neuen Show wird im Februar
2010
sein. Abgesehen davon haben wir noch viele Sachen in Planung –
inklusive Touren, Videoproduktion und ein neues Album. Wir haben auch
ein paar Überraschungen für euch parat. Also einfach abwarten
und ihr
werdet sehen!
Wie werdet ihr ins
neue Jahr rutschen?
Neotek: Wir waren in den letzten Monaten (Jahren)
so sehr beschäftigt, dass wir noch keine großen Pläne
geschmiedet haben ;)
Vielen Dank
für das Beantworten unserer Fragen. Habt ihr vielleicht noch ein
paar
abschließende Worte, die ihr unseren Lesern nicht vorenthalten
möchtet?
Neotek: Wir
von Neotek hoffen, dass es bald noch mehr „Sex, Murder &
Rock’nRoll“ in eurem Leben geben wird!
by PromoFabrik - November 2009
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